de

Costa Verde – die grüne Nordküste in 3 Tagen


Kurzüberblick: 

Diese entspannte 3-Tages-Route führt über die historische Küstenstraße EN13 an Portugals grüner Nordküste entlang, von Vila do Conde bis zur spanischen Grenze bei Caminha. Mit nur etwa 100 Kilometern Gesamtstrecke bleibt viel Zeit für Strände, Pinienwälder, die Hafenstadt Viana do Castelo und gutes Essen mit Vinho Verde. Ideal für alle, die eine kurze, aber abwechslungsreiche Küstentour suchen.

💡 Hinweis

Die angegebene Anzahl an Tagen ist ein unverbindlicher Vorschlag. Jede Route lässt sich problemlos auf mehr Tage ausdehnen – und genau das empfehlen wir auch. Wer sich mehr Zeit nimmt, kann die Strände, Dörfer und Aussichtspunkte in Ruhe genießen, statt von Ort zu Ort zu hetzen. Betrachten Sie diese Tour als Grundgerüst, das Sie ganz nach Ihrem eigenen Tempo anpassen können.

PortugalExpert · Rundfahrt

Costa Verde & die Nordküste in 3 Tagen

Drei Tage von der Ave-Mündung bis zur spanischen Grenze am Minho: windmühlengekrönte Dünen bei Apúlia, der geschützte Pinienwald von Ofir, das maritime Viana do Castelo mit Panoramablick vom Monte de Santa Luzia und zum Abschluss die wilden Strände und Festungen der EN13 bis Caminha. 13 Stopps mit Kurzinfo und Tipp.

Route und Auswahl: PortugalExpert.de · Die Linien auf der Karte zeigen die Reihenfolge der Stopps, nicht den genauen Straßenverlauf. Mehr: Esposende · Distrikt Viana do Castelo

Tour Verlauf


Tag 1: Vila do Conde, Póvoa de Varzim und Esposende
Die Reise beginnt an der Mündung des Flusses Ave, mit Spaziergängen an der Strandpromenade und einem Stopp an der alten Festung Forte de Nossa Senhora das Neves. Weiter geht es zum Strand von Apúlia, bekannt für seine hölzernen Windmühlen auf den Dünen. Der Tag endet bei Esposende und dem Strand von Ofir, eingebettet zwischen Pinienwald und der Mündung des Flusses Cávado. Abends lohnt sich frischer Atlantik-Fisch oder Oktopus, dazu ein Glas Vinho Verde.

Tag 2: Viana do Castelo – Hafenstadt mit Geschichte
Dieser Tag gehört ganz der Stadt Viana do Castelo. Direkt an der Küstenstraße liegt die Burg Santiago da Barra, die einst die Mündung des Flusses Lima bewachte. In der historischen Altstadt lohnt ein Spaziergang über die Praça da República vorbei am alten Rathaus aus dem 16. Jahrhundert. Mit der längsten Standseilbahn Portugals geht es hinauf zum Berg Santa Luzia, wo die gleichnamige Basilika einen herrlichen Blick über die Stadt, den Fluss und den Atlantik bietet. Zum Essen empfehlen sich typische Minho-Gerichte wie Rojões oder Bacalhau à Braga.

Tag 3: Entlang der EN13 bis zur spanischen Grenze
Die Küstenstraße EN13 führt weiter nach Norden zum Strand von Afife, bekannt für seine wilden Wellen und schönen Dünen. In Vila Praia de Âncora wacht die Festung Forte da Lagarteira aus dem 17. Jahrhundert über den kleinen Fischerhafen. Die Reise endet in Caminha, wo der Fluss Minho ins Meer mündet – mit Blick auf den Berg Santa Trega auf der spanischen Seite. Die mittelalterliche Altstadt und der Pinienwald Mata da Gada laden zu einem letzten Spaziergang ein. Zum Abschluss: frischer Wolfsbarsch, Entenmuscheln (percebes) und ein Glas Alvarinho-Wein aus der Region.


Wetter : 7-Tage Prognose