Costa Alentejana & Sudoeste Alentejano – eine Küstenreise in 4 Tagen
Diese 4-tägige Route führt von der Sandhalbinsel Tróia im Norden bis zum Fluss Seixe an der Grenze zur Algarve im Süden. Unterwegs erleben Sie endlose Dünenstrände, kleine weiß-blaue Fischerdörfer, wilde Klippen und sogar Störche, die direkt auf Felsen im Meer nisten. Die reine Fahrstrecke beträgt etwa 140 Kilometer, mit Abstechern zu Stränden kann sie bis zu 275 Kilometer betragen. Ideal für alle, die Natur, ruhige Dörfer und gutes Essen am Meer mögen.
Costa Alentejana & Sudoeste Alentejano in 4 Tagen
Vier Tage von der Halbinsel Tróia bis zur Algarve-Grenze bei Aljezur, mit Übernachtungen in Sines und Vila Nova de Milfontes: endlose Sandstrände und Lagunen, weißblaue Fischerdörfer, die auf Felsen nistenden Störche am Cabo Sardão und zum Abschluss das Flusstal von Odeceixe. 19 Stopps mit Wegstrecken, Kurzinfo und Tipp.
Diese Route führt an der wilden Atlantikküste Portugals entlang, von der Sandhalbinsel Tróia bis zum Fluss Seixe an der Grenze zur Algarve. Auf etwa 140 Kilometern Fahrstrecke wechseln sich endlose Dünenstrände, kleine weiß-blaue Fischerorte und hohe Klippen ab. Wer unterwegs auch an den Stränden hält, fährt bis zu 275 Kilometer.
Tag 1: Von Tróia nach Sines
Die Reise beginnt auf der Halbinsel Tróia, einem schmalen Sandstreifen zwischen Meer und Flussmündung. Das Wasser ist hier so klar, dass man oft Delfine beobachten kann. Danach führt die Strecke durch die Pinienwälder und Reisfelder von Comporta, vorbei an ruhigen Lagunen, bis zur Hafenstadt Sines. Dort wurde der berühmte Seefahrer Vasco da Gama geboren. Sehenswert sind die Burg auf dem Hügel und das kleine Museum zu seinem Leben. Abends gibt es frischen Fisch direkt am Hafen.
Tag 2: Porto Covo und Vila Nova de Milfontes
Eine kurvige Küstenstraße führt zur Bucht Praia da Samoqueira mit ihren vom Meer geformten Felsbögen. Kurz danach erreicht man Porto Covo, ein hübsches Fischerdorf mit weißen Häusern und blauen Fensterrahmen. Vor der Küste liegt die kleine Insel Pessegueiro mit den Ruinen einer alten Festung. Der Tag endet in Vila Nova de Milfontes, dort wo der Fluss Mira ins Meer mündet. Zum Abendessen empfehlen sich gebratener Tintenfisch oder frische Venusmuscheln.
Tag 3: Almograve bis Zambujeira do Mar
Am Strand von Almograve führen Holzstege durch die Dünen – ein beliebter Abschnitt des Fernwanderwegs Rota Vicentina. Weiter geht es zum Kap Cabo Sardão, dem westlichsten Punkt der Alentejo-Küste. Hier nisten Weißstörche direkt auf den Felsen im Meer – ein Anblick, den es sonst nirgendwo in Europa gibt. Der Tag endet in Zambujeira do Mar, einem Dorf hoch über den Klippen mit weitem Blick auf den Atlantik.
Tag 4: Odeceixe – das große Finale
Ein versteckter Pfad führt zum Strand Praia da Amália, wo ein kleiner Süßwasser-Wasserfall direkt auf den Sand fließt. Danach geht es ins Dorf Odeceixe, das genau auf der Grenze zwischen Alentejo und Algarve liegt. Von der alten Windmühle auf dem Hügel hat man einen schönen Blick über das Flusstal. Zum Abschluss wartet der Strand von Odeceixe: Hier schlängelt sich der Fluss Seixe zwischen schwarzen Schieferfelsen ins Meer.